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 Sehenwürdigk
Albi - Tarn
Als Bollwerk gegen den Unglauben, wie ein Schlachtschiff in rotem Backstein wacht die Kathedrale fast drohend über die Albi und den Fluss Tarn. Rot in allen Schattierungen, das gilt für sämtliche Kirchen, Häuser und Brücken dieser Stadt. Leuchtend rosa im Morgenlicht, malvenfarben in der Abendsonne, eingerahmt vom frischen Grün des Ufersaums und dem tiefen Blau des Himmels, so präsentieren sich die italienisch anmutenden Fassaden dem Betrachter vom Pont Vieux aus, der ältesten durch die lebhaften Altstadtgässchen führt zum Stadtpalais Hôtel Reynes und seinem prächtigen Innenhof, erbaut von einem der reichsten Pastelhändler im 16. Jhd. Ein Stück weiter der Kreuzgang St. Salvi. Neben der gewaltigen Kathedrale mit abweisendem Äusseren und reicher Innendekoration erhebt sich der ebenso streng gehaltene Bischofspalast. Er beherbergt heute das Toulouse- Lautrec-Museum. Nach dem Tod des in Albi geborenen Malers überliess seine Familie der Stadt 600 Werke, davon 214 Gemälde. Unter den Lithographien befinden sich 31 Plakate, die Toulouse-Lautrec entworfen hat. Damit besitzt das Museum die grösste Sammmlung der Welt von Toulouse-Lautrecs Werken.
Cordes sur Ciel - Tarn
Cordes am Himmel zieht sich malerisch zur Kuppe eines Hügels hinauf. Nach Verwüstungen durch die Katharerunruhen wurde der Ort 1222 von den Grafen von Toulouse als Bastide geplant angelegt und von 5 Stadtmauern umgeben. Kopfsteinpflastersträsschen schlängeln sich den Hügel hinauf. Das erste Stadttor durchschritten, stösst man auf versteckte Gärtchen, Mandel- und Feigenbäume, schlichte Häuserrückseiten. Erst ganz oben enthüllt Cordes sein eigentlich prächtiges Gesicht: elegante gotische Fassaden mit in Stein gehauenen Jagdszenen, Darstellungen von Tieren und Fantasiefiguren.(Maison du Grand Fauconnier, du Grand Bouyer, du Grand Veneur) und reich verzierte Fensterkreuze. Den zentralen Platz überdacht eine wunderschöne, best erhaltene Markthalle, unter es sich gemütlich ein Glas Wein trinken lässt und wo die Bewohner von Cordes den Sommer mit einem fröhlichen Fest dem Fête de la Bonne Vie ausklingen lassen.
Castres - Tarn
Castres weckt Assoziationen an Florenz und den Arno. Auch hier wurden am Fluss Agout Leder gegerbt und Stoffe gefärbt. Die offenen Dachböden (soleilho) und die bunten, ins Wasser ragenden Holzhäuserrückseiten, die man vom Ausflugsdampfer aus sieht, zeugen von dieser Zeit. Stattliche Bürgerhäuser reicher Familien (Hôtel Leroy, Hôtel de Viviers, Hôtel de Lacger) schmücken die Innenstadt, die die Handschrift von Mansard und Le Nôtre trägt. Der ganze Stolz Castres ist das Goya- Museum. Grundstock ist die aussergewöhnliche Sammlung von Radierungen des Künstlers; inzwischen wurden zahlreiche Werke anderer spanischer Maler zusammengetragen (Murillo, Pacheco, Velasquez, Zurbarna). Seinem berühmtesten Sohn hat die Stadt Castres ebenfalls ein Museum eingerichtet: Es ist der Sozialistenführer und Begründer der Zeitung Humanité, Jean Jaurès.
Conques - Aveyron
Abseits grösserer Verkehrsachsen, inmitten waldreicher Berge und hoch über dem wilden Tal des Dourdou erhebt sich die Abteikirche Ste. Foy, ein wahres Juwel der romanischen Baukunst, um die sich schindelgedeckte Fachwerkhäuser aus rosa Sandstein malerisch gruppieren. Um die Jahrtausendwende wurde mit dem Bau dieser Kirche an der Stelle begonnen, die der Eremit Dadou im 8. Jhd. erwählt hatte. Die Reliquien der Ste. Foy, durch die Conques überhaupt erst Bedeutung erlangte, wurden, wie damals üblich, in Agen entwendert. Von nun an schwoll der Pilgerstrom unaufhaltbar, Conques wird eine wichtige Etappe auf der Via Podiensis nach Santiago de Compostella. Schmuck und Edelsteine werden von nahen und fernen Pilgern der Ste. Foy dargebracht. Zum Kirchenschatz zählen heute so die wertvollsten Stücke mittelalterlicher G o l d s c h m i e d e k u n s t . Ebenso beeindruckend die ausdrucksstarken Figuren des phantastisch erhaltenen Weltgerichts im Tympanon des Westportals der Abteikirche.
Templerstätten auf dem Larzac - Aveyron
Der Causse du Larzac ist eine plötzlich aus dem Boden aufsteigende, von Klüften scharf umrissene Kalkhochebene. Bizarre Felsformationen ragen aus kniehohem Steppengras; Buchsbaum, Wacholder und Ginster finden auf dem kargen Boden Genüge. Diese endlos erscheinende Hochebene ist heute das Reich der Schafe, die für den Roquefort-Käse die Milch liefern. 1152 begann auf dem Larzac die 600 Jahre dauernde Herrschaft zunächst der Tempelritter und später der Hospitaliter. Die Kompturei ist restauriert worden und in Ste. Eulalie, einem heute vertäumten Dorf, zu besichtigen. Im gleissenden Sonnenlicht liegt La Couvertoirade. Seit der Zeit der Ordensritter hat sich hier nichts verändert. Die Häuser aus behauenen Steinblöcken und die schweren Steinplatten der Dächer haben den Jahrhunderten getrotzt. Auch heute noch ist der Ort mit seinen 35 Einwohnern von einer hohen Stadtmauer vollkommen umzogen. Die Route der Templer und Hospitaliter verbindet alle auf dem Larzac liegenden Dörfer und Weiler, die sichtbare Spuren ihrer Ordensvergangenheit aufweisen.
Villefranche de Rouergue - Aveyron
Tritt man auf den schmucken Marktplatz von Villefrance-de-Rouergue, erkennt man sofort, dass es sich auch hier wieder um eine Bastide handelt. Die Arkadenumläufe des Platzes und die regelmässig angelegten Strassen sind sehr gut erhalten. Villefranche wurde 1252 von Alphons von Poitiers, Bruder des französischen Königs gegründet, um die gerade dazu gewonnene Provinz Rouergue unter Kontrolle zu bekommen. Sehr zum Verdruss des Bischofs von Rodez, der seine eigene Bastide auf der anderen Seite des Flusses Aveyron hatte errichten lassen. Villefranche liegt an einem alten Handels- und Pilgerweg und wuchs daher ungewöhnlich schnell. Auch heute ist es ein quirliges Städtchen. Der Wochenmarkt am Donnerstag vormittag auf dem Marktplatz, der von dem gewaltigen Westturm der Kirche Notre-Dame überragt wird, ist ein gutes Beispiel seiner Lebhaftigkeit.
Rodez - Aveyron
Wuchtig und feingliedrig gleichzeitig strebt die gotische Kathedrale in den Himmel. Sie dominiert die Altstadtgässchen rund herum, die bei einem Spaziergang ihre Sehenswürdigkeiten preisgeben: den Innenhof des Bischofspalastes, dann Tour Corbière, Hôtel Delauro, Place de la Cité, Tour des Anglais, Maison Benoit, die Jesuitenkapelle. Ein ganz besonderes Museum ist das Musée Fenaille: Behauene Menhir-Statuen mit menschlichen Zügen, Europas älteste Monumentalskulpturen sind hier ausgestellt. Bauern der Umgebung haben sie beim Pflügen der Felder gefunden, aber erst in jüngerer Zeit ihren Wert erkannt.
Figeac - Lot
Place des Ecritures – Platz der Schriftzeichen. Beim Bummel durch die Altstadt steht man plötzlich in einem liebevoll restaurierten halboffenen Innenhof auf einer riesigen Granitplatte mit verschiedenen Schriftzeichen. Es handelt sich um eine Vergrösserung des Rosettensteins, mit dessen Hilfe es J.F. Champollion, Kind der Stadt, 1822 zum ersten Mal gelang, Hieroglyphen zu entziffern. Figeac verfügt über eine ganz beachtliche zusammenhängende mittelalterliche Bausubstanz und ist ein gutes Beispiel für gelungene Altstadtrestaurierung: Hôtel de la Monnaie, Hôtel de Balène, Place de la Raison, Maison du Griffon zeugen von einer reichen Handelsstadt. Erlebenswert der geschäftige Wochenmarkt: üppige Auslagen an sonnenreifen Früchten, Käsespezialitäten und andere Leckereien werden lautstark feilgeboten.
St Cirq Lapopie - Lot
Eine unmögliche Rose in des Nacht schrieb André Breton, als er aufhörte, sich an einen anderen Ort zu wünschen und machte das Dorf, das inzwischen völlig unter Denkmalschutz steht, zu einem Treffpunkt surrealistischer Künstler. St. Cirq ist von graziler Schönheit: rotbraunes, buckeliges Dächergewirr bis an die äusserste Felskante, befestigte Stadttore und malerisches Fachwerk, verwunschene Gärten, Gässchen, wo sich einst Drechsler und Kupferschmiede befleissigten... Auf dem Gipfel des Felsvorsprungs wachen immer noch die Reste der Burgruine über das Lottal.
Cahors - Lot
Cahors, fast vollständig vom Lot umrundet, besitzt Überreste seiner gallo-romanischen Vergangenheit: Thermen, Brücken, Aquedukte, Theater. In den verwinkelten Gassen des alten Badernes-Viertels weht ein Hauch von Mittelalter. Seine Blütezeit erlebte Cahors im 13. Jhd., als die Stadt zum ersten Bank- und Börsenzentrum Europas aufsteigt. Die eigenwillige Kathedrale mit ihren beiden Kuppeln, dem romanischen Portal und einem spätgoischen Kreuzgang profitiert von diesem Reichtum. Ganz in der Nähe liegt des Klerus früheres Weinlager, die Chantrerie, die Sandstein und roten Backstein miteinander verbindet. Cahors kann sich zu dieser Zeit auch seine 3. steinerne Brücke, den Pont Valentré, eine wahre Festung, leisten, während Paris noch keine einzige besitzt. Tausende von Pilgern sind über diese Brücke aus Cahors nach Santiago de Compostella gezogen. Sehenswert auch der Turm Jean XXII, den der Bruder des damaligen aus Cahors stammenden Papstes errichten liess.
Rocamadour - Lot
Über den kleinen Nachbarort l’Hospitalet, oben auf dem Causse de Gramat gelegen, erreichten die Pilger, die von ihrem Weg nach Santiago einen Abstecher machten, Rocamadour. Sie wurden mit einem atemberaubenden Blick belohnt: an einer senkrechten Felswand der Alzou-Schlucht krallt sich der Ort förmlich fest. Folgt man der einzigen Strasse des Ortes, erreicht man die monumentale Treppe mit 216 Stufen. Oben angekommen hat man Zugang zu den 7 Kapellen. In der wunderwirkenden Kapelle Notre Dame blickt eine zierliche, fast kindliche Marienstatue aus schwarzem Holz dem Besucher entgegen. Wieviele Gebete, wieviele Fürbitten mögen an sie gerichtet worden sein?
Millau - Aveyron
Weltrekord der Höhe: mit Pfeilern, die bis zu 340 Meter (höher als der Eiffelturm!) in den Himmel ragen und einer Länge von 2460 m überquert die vierspurige Schrägseilbrücke von Millau auf nur 9 Stützpunkten das Tarntal. Die vom Architekten und von den lokalen Entscheidungsträgern gewollt elegante Bauweise verlangte ausgefeilte hochtechnische Mittel: das Tragwerk aus Stahl wird von
Schrägseilkonstruktionen gehalten und liegt auf nur insgesamt 7 sehr schlanken Pfeilern aus Beton auf.Das Profil des Bauwerkes ist ebenfalls außergewöhnlich: es weist von Norden nach Süden eine dezente Steigung auf (3%) und verläuft in einer leichten Kurve.

 Besichtigungen
Albi - Tarn
Cathédrale Sainte Cécile
Musée Toulouse Lautrec
Musée Lapérouse
Maison du viel Alby
Jardin de la Berbie
Marché tous les jours sauf le lundi.
00 33 (5) 63 49 48 80

Cordes sur Ciel - Tarn
La Bastide
Le jardin des Paradis
Le Musée d’Art Moderne et Contemporain
Musée L’Art du Sucre
Musée d’Art et d’histoire Charles Portal
Marché le samedi matin.
00 33 (5) 63 56 00 52

Castres - Tarn
Musée Goya
Centre National Jean Jaurés
Jardin de l’Evêché
Marché tous les jours sauf le lundi.
00 33 (5) 63 62 63 62

Les cités templières
visites guidées
• La Cavalerie
00 33 (5) 65 62 78 73
• La Couvertoirade :
00 33 (5) 65 58 55 59
et Musée « calèches et remparts »
00 33 (5) 65 62 26 85
• Sainte Eulalie de Cernon :
00 33 (5) 65 62 79 98
• Le Viala du Pas de Jaux :
00 33 (5) 65 58 91 89
• Saint Jean d’Alcas :
00 33 (5) 65 49 09 74

Conques
Visite du Trésor.
00 33 (5) 65 72 85 00
Sauclières
• Domaine de Gaillac : collection unique de voitures d'élevage
00 33 (6) 65 62 26 85

• Musée d'automates
00 33 (5) 65 62 11 81


St Jean du Bruel
Noria, l’espace de l’eau :
00 33 (5) 65 62 20 32

Sylvanès
Abbaye : festival de musique sacrée
00 33 (5) 65 98 20 20

Rodez
Cathédrale (XIIIe-XVIe). Clocher et cathédrale illuminés l’été. Visite du clocher de la cathédrale. Chapelle de l’ancien Collège des Jésuites (XVIIe), chef d’œuvre du baroque rouergat. Circuit du vieux Rodez.
• Musée des Beaux-Arts Denys-Puech.
• Musée Fenaille : collection unique de statues-menhirs.
00 33 (5) 65 75 76 77

Villefranche de Rouergue
Visite de la bastide royale, la Chapelle baroque des Pénitents noirs, de la Chartreuse Saint-Sauveur. Marché typique le jeudi matin.
00 33 (5) 65 45 13 18
Cahors
• Bibliothèque Patrimoniale et de Recherche du Pays de Cahors.
00 33 (5) 65 35 10 80
• Cathédrale St Etienne, cloitre, chapelle St Gausbert
00 33 (5) 65 53 20 65
00 33 (5) 65 20 87 88

Figeac
• Musée Champollion.
00 33 (5) 65 50 31 08
00 33 (5) 05 65 50 05 40
• Espace du Patrimoine.
00 33 (5) 65 50 05 40
• Musée du Vieux Figeac.
00 33 (5) 65 34 06 25

Rocamadour
• Les Remparts.
00 33 (5) 65 33 23 23
• Le Rocher des Aigles.
00 33 (5) 65 33 65 45
• Les Sanctuaires
00 33 (5) 65 33 23 23
• A proximité : Le Gouffre de Padirac
00 33 (5) 65 33 64 56

St Cirq Lapopie
• Musée Rignault
00 33 (5) 65 31 23 22
• Musée de la mémoire du village
00 33 (5) 65 31 21 51

 Übernachtungen
Albi - Tarn
• Hôtel Chiffre***
Logis de France
50 rue Sérè de Rivière
81000 ALBI
00 33 (5) 63 48 58 48
00 33 (5) 63 38 11 15


• Hôtel Le St Antoine****
Châteaux Hôtel de France
17, rue Saint Antoine
00 33 (5) 63 54 04 04
00 33 (5) 63 47 10 47


• Grand Hôtel d’Orléans***
Restaurant Le Goulu
Best Western
Place stalingrad
00 33 (5) 63 54 16 56
00 33 (5) 63 54 43 41


• Hôtel restaurant Hostellerie du Vigan ***
Logis de France
16 Place du Vigan
00 33 (5) 63 43 31 31
00 33 (5) 63 47 05 42


• Hôtel Les Pasteliers **
Logis de France
3, rue Balzac
00 33 (5) 63 54 26 51
00 33 (5) 63 54 91 12


Cordes sur Ciel - Tarn
• Hôtel Restaurant Le Grand Ecuyer****
Châteaux et Hôtels de France
00 33 (5) 63 53 79 50
00 33 (5) 63 53 79 51


• Hôtel restaurant Hostellerie du Parc **
Logis de France
00 33 (5) 63 56 02 59
00 33 (5) 63 56 18 03


• Hôtel restaurant Hostellerie du Vieux Cordes***
Logis de France
00 33 (5) 63 53 79 20
00 33 (5) 63 56 02 47


Castres - Tarn
• Hôtel restaurant l’Occitan***
201 avenue Charles de Gaulle
00 33 (5) 63 35 34 20
00 33 (5) 63 35 70 32


• Le Miredames**
Logis de France
17 rue Roger Salengro
00 33 (5) 63 71 38 18
00 33 (5) 71 38 19


Conques
• Grand Hotel Ste Foy****
00 33 (5) 65 69 84 03
00 33 (5) 65 72 81 04


• Hôtel-restaurant Le Moulin de Cambelong***
00 33 (5) 65 72 84 77
00 33 (5) 65 72 83 91


• Auberge Saint Jacques**
Logis de France.
00 33 (5) 65 72 86 36
00 33 (5) 65 72 82 47


Saint Avit
• Les Saveurs de Saint Avit
La Barraque
00 33 (5) 63 50 11 45
00 33 (5) 63 50 11 45

St Jean du Bruel
Larzac
• Hôtel-restaurant du midi**
Place du Manège
00 33 (5) 65 62 26 04
00 33 (5) 65 62 12 97

• L’Oustal
Chambres et restaurant
00 33 (5) 65 62 29 87

Sainte Eulalie de Cernon
• Auberge La Cardabelle.
00 33 (5) 65 62 74 64

Rodez
• Hostellerie de Fontanges***
00 33 (5) 65 77 76 00

• Hôtel Le Biney***
00 33 (5) 65 68 01 24
00 33 (5) 65 75 22 98
Ouvert toute l ‘année.


• Goûts et Couleurs
Restaurant - 38 rue Bonald
00 33 (5) 65 42 75 10

Bozouls
• Domaine des Brunes
Chambres d’hôtes 3 épis
00 33 (5) 65 48 50 11
00 33 (5) 65 48 82 62


Villefranche de Rouergue
• Hôtel-restaurant le Relais de Farrou***
Logis de France
00 33 (5) 65 45 18 11
00 33 (5) 65 45 32 59


• Chambres d’hôtes du Mas de Comte 3 épis
Chez Mme Jayr
00 33 (5) 65 81 16 48
00 33 (5) 65 81 16 48


• Chambres d’hôtes du Mas de Jouas à St Rémy 3 épis
00 33 (5) 65 81 64 72
00 33 (5) 65 81 50 70

Monteils
• Le Clos Gourmand
Restaurant et chambres
00 33 (5) 65 29 63 15
00 33 (5) 65 29 64 98

Cahors
• Inter Hôtel de France***
252, avenue Jean-Jaurès.
00 33 (5) 65 35 16 76
00 33 (5) 65 22 01 08


• Hôtel Restaurant La Chartreuse***
St-Georges
00 33 (5) 65 35 17 37
00 33 (5) 65 22 30 03


• Hôtel de la Paix
30 place St Maurice
00 33 (5) 65 35 03 40
00 33 (5) 65 35 40 88


Cahuzac sur Vère
• Hôtel restaurant Château de Salettes****
Châteaux et Hôtels de France
Lieu-dit Salettes
00 33 (5) 63 33 60 60
00 33 (5) 63 33 60 61

Lacaune - Tarn
• Hôtel Restaurant Le Relais de Fusies***
Logis de France
2 rue de la République
00 33 (5) 63 37 02 03
00 33 (5) 63 37 10 98


• Hôtel Restaurant Calas**
Table et Auberge de France
4 Place de la Vierge
00 33 (5) 63 37 03 28
00 33 (5) 63 37 09 19


Figeac
• Hôtel du Pont d’Or***
2 Av. Jean Jaurès
00 33 (5) 65 50 95 00
00 33 (5) 65 50 95 39


• Hôtel Champollion**
3 Place Champollion
00 33 (5) 65 34 04 37
00 33 (5) 65 34 61 69

Fons
• Domaine de la Piale
Chambres d'hôtes 3 épis
00 33 (5) 65 40 19 52
00 33 (5) 65 40 19 52
00 33 (6) 87 39 84 73


Rocamadour
• Hôtel restaurant Beau Site***
La Cité
00 33 (5) 65 33 63 08
00 33 (5) 65 33 65 23


• Hôtel restaurant du Château***
Route du Château
00 33 (5) 65 33 62 22
00 33 (5) 65 33 69 00


• Hôtel restaurant Les Vieilles Tours***
Lafage
00 33 (5) 65 33 68 01
00 33 (5) 65 33 68 59


• Hôtel restaurant le Troubadour***
Belveyre
00 33 (5) 65 33 70 27
00 33 (5) 65 33 71 99


• Hôtel Les Esclargies***
Route de Payrac
00 33 (5) 65 38 73 23
00 33 (5) 65 39 71 07


St Cirq Lapopie
• La Pelissaria ***
00 33 (5) 65 31 25 14
00 33 (5) 65 30 25 52


• Auberge du Sombral
Place du Sombral
00 33 (5) 65 31 26 08
00 33 (5) 65 30 26 87

• Chambres d'Hôtes - 3 épis
Chez Mme Agnès Dadoun
Route du Carol
00 33 (5) 65 31 49 10
00 33 (6) 12 29 76 55

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 Fremdenverkehrsämter
  Albi
 00 33 (5) 63 49 48 80
 00 33 (5) 63 49 48 98
 
  Cordes sur Ciel
 00 33 (5) 63 56 00 52
 00 33 (5) 63 56 19 52
 
  Castres
 00 33 (5) 63 62 63 62
 00 33 (5) 63 62 63 60
 
  Rodez
 00 33 (5) 65 75 76 77
  Villefranche de Rouergue
 00 33 (5) 65 45 13 18
  Conques
 0 820 820 803
  Conservatoire Templier
du Larzac
 00 33 (5) 65 59 12 22
  Cahors
 00 33 (5) 65 53 20 65
 
  Figeac
 00 33 (5) 65 34 06 25
 
  Rocamadour
 00 33 (5) 65 33 22 00

  St Cirq Lapopie
 00 33 (5) 65 31 29 06
 
  Millau
 00 33 (5) 65 60 02 42
 00 33 (5) 65 60 95 08


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